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Abschalten und entspannen mit allen Sinnen

Barbaras Tagebuch

Der erste Urlaub nach Beginn meiner Ausbildung stand vor der Türe.

Mein erstes Ziel für diese drei Tage war „vollkommenes Abschalten vom Alltag
Ich war gespannt, ob und wie mir das mit Hilfe meiner neuen Erfahrungen und hilfreichen Tools gelingen wird.
Mein zweites, für mich wichtiges Ziel war es, mein Kind zu stärken und ihn für meine „Entspannungsreise“ zu begeistern.

Dazu gab es unseren ersten und vielleicht wichtigsten Schritt -unsere Handys ausschalten!

Das Gefühl war befreiend.

Nicht erreichbar zu sein, nicht dauernd zu überprüfen ob jemand in Facebook, WhatsApp und Co geschrieben hat.

Für mich kam aber auch die Erkenntnis, dass ich diesmal nicht wie sonst jeden Augenblick per Foto festhalten konnte, da ich seit längerem nur mehr mein Handy zum Fotografieren besaß.
Doch so sollte es eben sein -ein intensiveres Erleben und die schönen Momente werden im Herzen abgespeichert.

Ich erlebte eine sehr bewusste Zeit und genoss die Momente im Hier und Jetzt in vollen Zügen. Auch hatten wir durch die „gerätelose“ Zeit die Möglichkeit ungestört einige Entspannungsübungen einfließen zu lassen. Mein Sohn genoss sowohl die Phantasiereise, als auch das Autogene Training und die progressive Muskelentspannung, welche wir teilweise im warmen Wasser in der Therme wiederholten und trotz vieler Menschen um uns sehr gut spürbar waren.

Mein Begleitsatz während der Tage war immer wieder „wenn ich sitze, dann sitze ich“ den ich für viele Tätigkeiten immer wieder bewusst einsetzte und der mich gut unterstützte, im Moment zu bleiben.

Es bereitete sich eine Ruhe in mir aus, die ich so bis jetzt selten verspürte.

Die vielen Menschen um mich herum sah ich diesmal mit einer neuen Motivation.

Ich filterte, die für mich positiv wirkenden Stimmungen, heraus und ließ die missmutig dreinschauenden Menschen in ihrer Welt.
Ich habe das Gefühl, als hätte ich eine Art Schutzhülle um mich herum aufgebaut -ich nenne sie für mich, mentale Schutzwolke.

Ich führte mit meinem Sohn viele gute Gespräche und er zeigte mir seine Dankbarkeit für die Tipps, die ich ihm geben konnte. Oft fielen mir spontan bildhafte Darstellungen ein, um meinem Kind mentale Techniken besser und klarer erklären zu können.

Ich werde nun auch im Alltag eine Regelmäßigkeit einführen, die erlernten Entspannungstechniken mit meinem Sohn gemeinsam erleben zu dürfen. Es tut uns beiden sichtlich gut und gibt uns neue Kraft und Klarheit.

 


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