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Meine zweite Woche.

Barbaras Tagebuch

Es haben sich ganz neue Türen geöffnet!

Eine Türe hat zu einem Wunsch geführt, der in den letzten Jahrzehnten in meinem Unterbewusstseinverschüttet“ wurde. Jetzt beschäftigt mich der Gedanke, warum es dazu gekommen ist. Dazu „stöbere„ ich bewusst in meiner Vergangenheit und gehe zurück in die Zeit meiner Kindheit.

Ich habe schon in meiner Volksschulzeit gerne Geschichten geschrieben. Geschichten, die in meiner Phantasie entstanden sind, wollte ich unbedingt auf Papier bringen. Aber auch war es mir schon in sehr jungen Jahren ein Bedürfnis, meine Erlebnisse in Form eines Tagebuches festzuhalten. Später kam eine Zeit, da schrieb ich meine Gefühle in Form von Gedichten nieder. Das war meine Methode, meine Gefühlswelt zu verstehen und zu verarbeiten.

Ich musste bei all meinen Schreiberfahrungen nie großartig nachdenken- meine Hand schrieb wie von selbst. Es kam immer aus der Tiefe meines Herzens.

Mir wird bewusst, wie abhängig ich mich all die Jahre von der Meinung anderer gemacht habe und zeitweise immer noch mache.

Ich war nie ein wirklich selbstbewusstes Kind und auch in der Jugendzeit, machte ich mich eher abhängig, von dem, was die anderen über mich dachten und hörte selten auf mein Herz, sondern viel mehr auf meine Umwelt.

Um nun wieder auf das Thema „Schreiben„ zu kommen. Ich ließ mich von den Aussagen der Erwachsenen sehr prägen.

Von der Meinung der Lehrerin, die damals zu mir sagte “Deine Geschichten sind ja recht nett, aber ich habe keine Zeit sie genau zu lesen, weil sie mir zu lange sind!“ Oder meine Gedichte, die ich viele Jahre niemanden zeigte, weil ich meine wahren Gefühle verbergen wollte. Aus mehreren Gründen. Zum einen, weil ich nach außen hin oft die Starke spielte und zum anderen, weil ich das Gefühl hatte, es würde niemanden interessieren.

Irgendwann kam dann der Zeitpunkt, da hatte ich kein Interesse mehr, jemanden meine Gedanken und Gefühle offen zu legen und ich machte es nur mehr für mich alleine. Auch hatte ich das Gefühl, die Menschen wollen nicht mehr wirklich etwas über den anderen erfahren. Das merke ich immer wieder, wenn oberflächlich gefragt wird, wie es einem geht und ich genau spüre, dass es den anderen eigentlich gar nicht interessiert.

Und jetzt, nach so vielen Jahren und fest zugesperrten Türen treffe ich einen Menschen, der meine Beschreibungen als Talent sieht. Ich kann es noch gar nicht wirklich realisieren. Ich habe gerade ein Bild vor meinem geistigen Auge. Meine Gefühle und Gedanken beginnen zu strahlen und fliegen nun endlich fröhlich in die Welt hinaus.

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass man, wenn man offen ist und mit ganzem Herzen dabei ist, auch die richtigen Menschen anzieht. Menschen, die einem guttun und dein Leben bereichern.

Ich bin dankbar, dass mir Heinz begegnet ist – er ist für mich einer der besten Mentaltrainer, die ich mir für mich vorstellen kann. Ich bin schon gespannt darauf, was die nächsten Monate noch bringen, wenn sich schon nach dem 1. Modul eine so große Türe öffnet.

Ein Tipp zum Schluss

Seit offen und ehrlich zu euch, immer mit ganzem Herzen dabei, dann begegnen euch auch die richtigen Menschen!

 


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